Neuland

Neuland – der Innovationsfonds des KIT

Der Innovationsfonds ist ein KIT-internes Förderprogramm für Technologietransfer-Projekte in Instituten. Ziel ist die produktorientierte Weiterentwicklung von Forschungsergebnissen gemeinsam mit einem Industriepartner.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem KIT können Mittel aus dem Fonds beantragen, um beispielsweise ein Technologietransfer (TT)-Projekt kostenneutral an ihrem Institut durchführen zu können. Der Industriepartner trägt die bei ihm anfallenden Kosten selbst. Allgemein ergeben sich folgende Möglichkeiten, Mittel aus dem Innovationsfonds einzusetzen: 

Technologietransfer-Projekt

Technologietransfer-Projekte

Das KIT und ein Industriepartner entwickeln eine Idee, Forschungsergebnisse oder Technologie bis zum marktreifen Produkt oder Verfahren weiter. Der finanzielle Aufwand wird hälftig vom Innovationsfonds und dem Partner getragen. Anschließend wird das Produkt vom Industriepartner vermarktet. Der Erfolg am Markt entscheidet über die Rückflüsse an das KIT, welche zwischen dem Wissenschaftler, dem Institut und dem Innovationsfonds aufgeteilt werden.

Vorprojekte

Vorprojekte

Viele Ideen sind noch nicht weit genug entwickelt, um für die Industrie wirklich attraktiv zu sein. Der Innovationsfonds ermöglicht KIT-interne Förderprojekte, um diese Hürde zu überwinden. Gefördert werden insbesondere die Entwicklung eines Prototyps sowie die Erstellung von Marktrecherchen. Zudem erhalten die Wissenschaftler Unterstützung bei der Industriepartnersuche, bei Kooperationsverhandlungen sowie bei juristischen und kaufmännischen Anliegen.

Spin-off-Projekt

Spin-off-Projekte

Gründungsvorhaben aus Instituten des KIT können ebenfalls eine Förderung beantragen, um die Ausgründung vorzubereiten. Eine Förderung durch den Innovationsfonds kann entweder für die Weiterentwicklung des Produkts oder zur Ko-Finanzierung für öffentliche Förderprogramme eingesetzt werden. Nach der Gründung erhält das KIT im Gegenzug Lizenzeinnahmen und/oder eine Beteiligung am Unternehmen.