Neuland

NEULAND – Der Innovationstag am KIT

Am 28.06.2017 ist es wieder soweit: Gemeinsam mit Ihnen wollen wir NEULAND betreten, Erfolge feiern und den Austausch zu Projekten und neuen Ideen fördern.

Das KIT Venture Fest der letzten Jahre hat sich neu entdeckt und mit erweitertem Themenspektrum zum zentralen Innovationstag NEULAND des KIT weiterentwickelt.

Besuchen Sie uns und lernen Sie in Vorträgen, Ausstellungen und Workshops innovative Ideen, Technologien und Gründungsprojekte kennen. Beim NEULAND – Innovationstag erhalten Sie Einblick in die Vielfalt Innovation am KIT und treffen Industriepartner, Investoren und die regionale Gründerszene.

Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 21.06.2017 möglich.

Prof. Dr. Thomas Hirth
Prof. Dr. Thomas Hirth (©Matthias Heyde/Fraunhofer)

Innovativ für Wirtschaft und Gesellschaft: Der Innovationstag stellt eine Begegnungsplattform für alle dar, die sich für die Themen Technologietransfer und Unternehmensgründungen am KIT interessieren. Betreten Sie am 28. Juni 2017 NEULAND und lernen sie die Vielfalt Innovation am KIT kennen.

Gastgeber Prof. Dr. Thomas Hirth 
Vizepräsident für Innovation und Internationales

Veranstaltungsort

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Campus Süd
Audimax, Geb. 30.95
Straße am Forum 1
76131 Karlsruhe

Eine genaue Lagebeschreibung erhalten Sie über den Campusplan des KIT.

Informationen zur Belegung der Seminarräume finden Sie in der Programmübersicht.

Sponsoren & Partner

Auch dieses Jahr wird der NEULAND – Innovationstag durch verschiedene Partner aus Industrie und Wirtschaft unterstützt:

Premiumsponsor

Hauptsponsoren

Gefördert durch

Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, EXIST, ESF, Europäische Union

Programm

Auch in diesem Jahr hat der NEULAND – Innovationstag ein vielfältiges Programm zu bieten, das Studierende, Beschäftigte und Gründer des KIT mit Vertretern aus Industrie und Wirtschaft, Investoren und Netzwerkpartnern zusammenbrint.

Neben der Ausstellung von aussichtsreichen Gründungs- und Technologieprojekten des KIT und einem spannenden Abendprogramm dürfen wir Ihnen auch in diesem Jahr besondere Highlights präsentieren.

Programm-Highlights

Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG Prof. Dr. Michael Kaschke
Prof. Dr. Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG

Impulsvortrag:
Jeder Konzern war einmal ein Start-up – was bleibt davon erhalten?

Ein Highlight des Innovationstags wird in diesem Jahr der Impulsvortrag von Prof. Dr. Michael Kaschke sein. Michael Kaschke ist Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG und betreut die Sparten Research & Quality Technology mit den Unternehmensbereichen Microscopy und Industrial Metrology sowie Semiconductor Manufacturing Technology. Seit 2009 ist Kaschke als Honorarprofessor am KIT tätig. Er hält regelmäßig Vorlesungen zur optischen Medizintechnik sowie zum Management von Innovations- und Geschäftsentwicklungsprozessen.

Beginn: 20.00 Uhr

Bild vom Gründerpitch 2016
Der Gründerpitch 2016

Gründerpitch

Beim Gründerpitch erhalten vorab ausgewählte Gründerteams die Chance, ihre Geschäftsidee vor einer hochkarätigen Jury und einem breiten Publikum zu präsentieren. Um die Jury – bestehend aus Business Angels und Venture Capitalists – und die Zuschauer zu überzeugen, haben die Teams jeweils nur vier Minuten Zeit. Im Anschluss stehen die Teams für Fragen zur Verfügung. Die Gewinner werden im Rahmen des Abendprogramms mit den Jury- und dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Beginn: 17.00 Uhr

Dorian Oestreich beim R2B-Techpitch
Dorian Oestreich beim R2B-Techpitch 2016

R2B Techpitch

Der R2B Techpitch ist die Plattform für herausragende Wissenschaftsprojekte am KIT. Jedes Team hat drei Minuten Zeit, um ihre Technologie und ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Im Anschluss stehen die Teams für ausführliche Gespräche bereit. Durch den Pitch sollen die Forscherinnen und Forscher in Kontakt mit Kooperations- und Industriepartnern kommen.

Beginn: 15.00 Uhr

Moderation

Moderator Markus Brock
Moderator Markus Brock

Markus Brock, Moderator

Markus Brock ist Fernsehmoderator bei 3sat, arte und dem SWR. Er moderiert Talkshows, Magazine und Reportagesendungen wie den „MuseumsCheck“ auf 3sat, aber auch Diskussionsveranstaltungen, Foren und Kongresse, besonders gerne im Wissenschaftsbereich.

Er ist ein Kenner des KIT und moderiert seit vielen Jahren Veranstaltungen wie den Jahresempfang des KIT und den Landesforschungspreis. Brock legte 1982 das Abitur am Max-Planck-Gymnasium in Karlsruhe ab und studierte in Heidelberg Politikwissenschaft und Soziologie.

R2B-Techpitch

Das KIT hat die Aufgabe, potenzielle Innovationen zusammen mit der Wissenschaft zu identifizieren, zu sichern und deren wirtschaftliche Verwertung zu initiieren und zu begleiten. Beim R2B-Techpitch stellen fünf Wissenschaftler/innen dem Publikum ihre aktuellen Forschungsprojekte in dreiminütigen Kurzvorträgen vor. Dabei geht es nicht nur um die Darstellung ihrer Technologien, sondern auch darum, Kooperations- und Industriepartner auf sich aufmerksam zu machen. Alle Vortragenden sind mit einem Stand in der Technologieausstellung vertreten und freuen sich auf den Austausch.

3D-Ultraschall-Computertomographie

3D-Ultraschall-Computertomographie

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: 1.600.000 Brustkrebsfälle treten pro Jahr weltweit auf. Obwohl die Brust kein lebenswichtiges Organ ist, sind die Chancen auf Heilung noch nicht so gut wie sie sein könnten. Rechtzeitig erkannt und lokalisiert, ist Brustkrebs sehr gut therapierbar. Unser innovatives Ultraschallverfahren verspricht Brustkrebs zu lokalisieren, bevor er riskant wird: ohne Kompression der Brust, ohne Kontrastmittel und ohne Strahlenbelastung.
Unser Ziel ist es, einen Tumor mit der durchschnittlichen Größe von 5 mm zu entdecken, um einen früheren Diagnosezeitpunkt zu ermöglichen und damit die Heilungschancen stark zu erhöhen. ...

Das eingesetzte Verfahren basiert auf Tausenden von Ultraschallwandlern, die in einem wassergefüllten Untersuchungsbecken angeordnet sind. Bei der Aufnahme eines Bildes entstehen große Rohdatenmengen, welche anschließend für die Rekonstruktion verschiedener 3D-Bilder verwendet werden.

Aktuell wird der zweite Prototyp in einer klinischen Studie in der Universitätsmedizin Mannheim erprobt.

Ansprechpartnerin:
Dr. Nicole Ruiter, Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik (IPE)
E-Mail: nicole.ruiter@kit.edu

Biomimetischer Nanopelz als multifunktionale Oberfläche

Inspiriert von den faszinierenden Eigenschaften natürlicher Oberflächen von Pflanzenblättern haben wir eine multifunktionale Nanopelzfolie aus Kunststoff entwickelt und patentiert, deren Oberfläche aus einer dichten Schicht von Mikro- und Nanohärchen besteht. Nanopelz wird mit einem Heißziehverfahren hergestellt, bei dem mithilfe einer erhitzten, aufgerauten Stahlplatte feine Härchen aus der Polymeroberfläche gezogen werden. Dank der kostengünstigen Herstellung der rauen Stahlplatten mittels Sandstrahlen und der großen Bandbreite an möglichen Polymeren, ist die Heißziehtechnologie für die industrielle Produktion geeignet. Nanopelz ist superhydrophob, selbstreinigend, transparent und hält unter Wasser eine Luftschicht. ...

Das macht ihn multifunktional einsetzbar in Anwendungen wie der Reinigung von ölverschmutzten Gewässern, der Reibungsreduktion von Flüssigkeiten oder der Effizienzerhöhung von Solarzellen. Mithilfe von mit Poren versehenen Nanopelzfiltern kann außerdem sowohl Öl als auch Wasser aus Öl/Wasser-Gemischen herausgefiltert werden.

Ansprechpartnerin:
Dr. Maryna Kavalenka, Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT)
E-Mail: maryna.kavalenka@kit.edu

Induktive UV-Lampensystem hoher Leistungsdichte

Die umweltschonende Aufbereitung von Trinkwasser gewinnt mit steigender Bevölkerungsdichte zunehmend an Bedeutung. Neben den thermischen und chemischen Verfahren zeichnet sich die Wasseraufbereitung mittels ultravioletter Strahlung durch niedrigen Energiebedarf und nicht benötigtem direkten Kontakt zum Wasser aus. Die hierfür eingesetzten UV-Lampen weisen hohe Strahlungsausbeuten auf, erreichen jedoch nur kurze Lebensdauern. Daher wird am Lichttechnischen Institut an der Entwicklung neuartiger induktiver UV-Lampensysteme hoher Leistungsdichte gearbeitet. Induktionslampen der angestrebten Leistungsklasse sind am Markt nicht existent, da die benötigte hochfrequente Anregung bisher nicht effizient bereitgestellt werden konnte. ...

Am Markt verfügbare Systeme basieren auf Leistungstransistoren aus Silizium und sind durch ihren schlechten Wirkungsgrad in ihrer Ausgangsleistung begrenzt. Im Rahmen aktueller Forschung werden daher Leistungstransistoren aus Siliziumkarbid eingesetzt, um einen effizienten Betrieb der Lampen mit hoher Strahlungsausbeute zu ermöglichen.

Ansprechpartner:
Dr. Rainer Kling, Lichttechnisches Institut (LTI)
E-Mail: rainer.kling@kit.edu

Mikrofluidischer Chip zum Einfang zirkulierender Tumorzellen

Zirkulierende Tumorzellen bieten eine einmalige Möglichkeit auf patientenschonende Weise – ohne aufwendige und invasive Biopsien – an die für die Diagnostik und personalisierte Therapie wichtige Gewebeproben zu gelangen. Aus einer simplen Blutprobe können so Informationen über einen vielleicht noch nicht einmal lokalisierten Tumor erlangt werden.
Das Problem beim Einfang zirkulierender Tumorzellen ist jedoch, dass diese nur in äußerst geringer Anzahl von ungefähr einer Tumorzelle in einer Milliarde gesunder Zellen vorkommen. Diese „Nadel im Heuhaufen“ zu finden, ist eine extreme Herausforderung an diagnostische Technologien, die unser Ansatz in Form einer mikrofluidischen Plattform elegant lösen kann. ...

Darüber hinaus ist unsere Chipplattform leicht an andere Anwendungsfelder in der Einzelzellanalyse anzupassen, was sie zu einem flexiblen diagnostischen Werkzeug macht.

Ansprechpartner:
Dr. Dr. Michael Hirtz, Institut für Nanotechnologie (INT)
E-Mail: michael.hirtz@kit.edu

Multi-modale Sensorik für intelligente Roboter

Ganzheitliche Sensorik ist ein zentraler Baustein der modernen Industrie und trägt maßgeblich zur Flexibilität der Prozesse und somit zur Agilität der Produktion bei. Hierbei stellen mit Sensoren ausgerüstete Industrieroboter das Universalwerkzeug. Die Rolle solcher Sensoren wird anhand eines mit kapazitiven taktilen Näherungssensoren (TNS) ausgestatteten 6-Achs-Roboterarms bspw. in der Teleoperation verdeutlicht. Dabei werden die Sensordaten auf einem haptischen Display dargestellt, wodurch der Nutzer die Umgebungswahrnehmung des Roboters live mitverfolgen kann. ...

Des Weiteren wird der Aspekt der sicheren Mensch-Maschine-Kooperation veranschaulicht, indem der Arbeitsraum des Roboters mit TNS überwacht wird. Diese sind in der Lage, sich annähernde Menschen zu detektieren und zu lokalisieren und dementsprechend Warnsignale zu erzeugen, sobald kritische Sicherheitsabstände überschritten werden. Vom Sicherheitskonzept hängt die Interpretation der Warnsignale ab. So werden bspw. die Geschwindigkeit der Ausführung der Aufgabe reduziert oder sogar der Roboter angehalten.

Ansprechpartner:
M. Sc. Hosam Alagi, Institut für Anthropomatik und Robotik (IAR)
E-Mail: hosam.alagi@kit.edu

Gründerpitch

Mit dem Gründerpitch möchte das KIT unternehmerisches Denken und Handeln fördern und wissenschaftliche Beschäftigte und Studierende, die diesen Weg gehen, bestmöglich unterstützen. Fünf Gründerteams in der (Vor-)Gründungsphase haben die Chance, ihre Geschäftsideen beim Innovationstag NEULAND zu präsentieren. Vier Minuten Zeit steht ihnen dabei zu Verfügung, um potenzielle Investoren, Mentoren und Industriepartner zu überzeugen. Jury und Publikum wählen im Anschluss die Gewinner, die während der Abendveranstaltung gekürt werden. Alle Teams sind mit einem Stand in der Gründerausstellung vertreten und freuen sich auf den Austausch.

Melody Scanner

Melody Scanner ist eine Online-Notenmappe, die mit Musik in Audioform (z.B. MP3-Dateien oder Musikvideos aus YouTube) befüllt werden kann. Dabei wird die Melodie des Stückes erkannt und darauf basierend eine Stimme für das Instrument des Benutzers arrangiert. Das heißt, die Stimme wird auf das jeweilige Instrument und dessen Spielweise angepasst, sodass das erzeugte Notenblatt mit dem eigenen Instrument direkt nachgespielt werden kann. Der Benutzer kann außerdem den Schwierigkeitsgrad an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Neben dem Transkribieren einzelner Musikstücke vereinfacht Melody Scanner auch das Erlernen eines Instruments. ...

Um den Lernprozess zusätzlich zu unterstützen, wird es neben dem klassischen Notenblatt ebenfalls die Möglichkeit vereinfachter Darstellungsformen geben. So kann sich der Benutzer ein Stück beispielsweise auch als interaktive Animation anzeigen lassen – das komplexe Notenlesen entfällt damit.
Melody Scanner verfolgt das Ziel, mehr Menschen für das Musizieren zu begeistern und eine neue Generation von Musikern zu schaffen.

Ansprechpartner:
Sebastian Murgul, Christian Saaler, Jonas Paczia
E-Mail: info@melodyscanner.com
Website: www.melodyscanner.com

Renumics GmbH

Durch die Verbindung proprietärer maschineller Lernverfahren mit einer skalierbaren, quelloffenen Plattform bietet Renumics seinen Kunden einen bisher unerreichten Automatisierungsgrad für Prozesse im Bereich des Computer Aided Engineering (CAE). Während bereits verfügbare CAE Automatisierungssoftware mit hohen Anpassungskosten, komplexen Schnittstellen und einem großen manuellen Arbeitsaufwand assoziiert wird, bietet die Technologie von Renumics ein hochmodulares System, web-basierte Benutzerschnittstellen und vollständige Automatisierung. Dadurch können Designvariationen mit weniger Arbeitsaufwand analysiert, Lizenzkosten gesenkt und produktspezifische Simulationswerkzeuge für nicht-Simulationsexperten verfügbar gemacht werden. ...

Die Renumics Technologie basiert auf international ausgezeichneter Forschung am Karlsruher Institut für Technologie und ermöglicht erstmals die Automatisierung von CAE-Prozessen auf Basis komplexer Daten wie Geometrien, Videos und Bildern. Erste Kunden, darunter zwei DAX-Konzerne, nutzen bereits Automatisierungslösungen von Renumics.

Ansprechpartner:
Steffen Slavetinsky, Markus Stoll, Stefan Suwelack
E-Mail: info@renumics.com
Website: www.renumics.com

Resilienz

Resilienz

Risiken zu kennen und zu verstehen hilft Unternehmen Zeit, Geld und Ressourcen zu sparen und gleichzeitig belastbarer gegenüber zukünftigen Krisen zu werden. Dies gilt besonders für die Tourismusbranche. RESILIENZ bietet mit seinen Dienstleistungen und Softwareprodukten einen risikobasierten Handlungsrahmen, um jegliche Krisenmanagementaktivitäten von Hotels und Resorts abzudecken; von der Analyse der Kernrisiken bis hin zum direkten Management von Krisensituationen. Unsere größte Innovation ist unsere selbst entwickelte Software-Plattform zur Risikomodellierung. Damit verändern wir das Wettbewerbsfeld, indem wir vielseitige, aber vor allem auch erschwingliche Krisen- und Risiko-Analysen anbieten können, die auf die lokalen Bedürfnisse und Umweltbedingungen unserer Kunden zugeschnitten sind. ...

Damit können wir die optimalen Versicherungsoptionen für unsere Tourismuspartner bestimmen und angepasste Managementlösungen anbieten.

Ansprechpartner:
Bijan Khazai, Andreas Schäfer, George Graham, Trevor Girard, James Daniell
E-Mail: khazai@kit.edu

SciMo – Science for Motion

Die elektrische Antriebstechnik wird aufgrund ihrer überlegenen Effizienz und Leistungsdichte mittelfristig die Verbrennungskraftmaschine ablösen. Die Anforderungen, die dabei an elektrische Traktionsmaschinen gestellt werden, gehen weit über die bisherigen Anforderungen an Industriemotoren hinaus. Dies erfordert neuartige Lösungsansätze in der Motorauslegung sowie auch in der Fertigungstechnik. Mit der von SciMo entwickelten und auf Rechteckdrähten basierenden Motortechnologie ist eine vollautomatisierte Produktion hochleistungsfähiger Motoren möglich. Die dabei entstehenden Elektromotoren zeichnen sich durch eine hohe Effizienz von >95 % und einer einzigartigen Leistungsdichte von 10 kW/kg im Dauerbetrieb, im Vergleich zu konventionellen Traktionselektromotoren, welche 2,4 kW/kg nur für wenige Minuten erreichen, aus. ...

Durch dieses Alleinstellungsmerkmal grenzt sich der von SciMo entwickelte Motor deutlich von vergleichbaren Produkten auf dem Markt für konventionelle Industriemotoren, Traktionsmotoren für den Automobilbereich und individuell gefertigte Kleinserienproduktionen ab.

Ansprechpartner:
Markus Schiefer, Marc Veigel, Florian Kassel
E-Mail: marc.veigel@kit.edu
Website: www.sci-mo.de

Silicon Surfer

Silicon Surfer ist ein Start-up aus Karlsruhe. Mit ihrer neuen Technologie und Darstellungsweise WaveFont lassen sich Eigenschaften der Stimme wie Betonung, Geschwindigkeit und Pausen sowie Emotionen auf Schrift automatisch abbilden. Spracheigenschaften erhalten ein visuelles Pendant, das den Informationsgehalt und den Unterhaltungswert beim Lesen intensiviert. WaveFont eignet sich insbesondere bei Untertiteln und bietet einen neuen Mehrwert bei den Themen Barrierefreiheit, Integration und Inklusion. Denn Hörgeschädigte können sich damit besser Betonungen und Emotionen vorstellen. ...

Da anhand des Schriftbildes die Aussprache rekonstruiert werden kann, profitieren ebenfalls ausländische Mitbürger beim Erlernen der deutschen Aussprache. Die Umfrage bei deutschen Gehörlosenvereinen zeigte: Unter anderem finden 96% der befragten Hörgeschädigten, dass WaveFont einen Mehrwert bietet. 98% würden Untertitel mit WaveFont anschauen und 56% wären bereit, dafür bis zu 10% mehr für einen Film zu bezahlen. Jetzt sucht Silicon Surfer nach Funding, Pilotprojekten und ersten Kunden.

Ansprechpartner:
Dr. Tim Schlippe, Angelo Stitz, Irina Wölfel, Prof. Dr. Matthias Wölfel
E-Mail: info@silicon-surfer.com
Website: www.silicon-surfer.com

Der Gründerpitch wird freundlicherweise unterstützt von:

Logo Deutsche Bank, Logo Fivers, Logo Stemmer:Leistungen, Logo Protektor

Anmeldung

Der nächste NEULAND – Innovationstag findet am 28.06.2017 am KIT statt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine fristgerechte Anmeldung erforderlich.

Die Anmeldung erfolgt online über das Anmeldesystem des KIT. Zur besseren Prüfung bitten wir Sie, sich für das Vormittags- und Nachmittagsprogramm sowie zur Abendveranstaltung separat anzumelden. Die Plätze in den Seminarräumen sind begrenzt. Während der einzelnen Vorträge gilt das Windhundverfahren.

Zur Anmeldung

Veranstaltungsort

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Campus Süd
Audimax, Geb. 30.95
Straße am Forum 1, 76131 Karlsruhe

Informationen zur Belegung der Seminarräume finden Sie in der Programmübersicht.

Premiumsponsor

Premiumsponsor Daimler

Daimler AG

Die Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses und Daimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietet Finanzierung, Leasing, Flottenmanagement, Versicherungen, Geldanlagen und Kreditkarten sowie innovative Mobilitätsdienstleistungen an.

 

www.daimler.com

 

 

Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung des Automobils im Jahr 1886 Geschichte geschrieben. Als Pionier des Automobilbaus gestaltet Daimler auch heute die Zukunft der Mobilität: Das Unternehmen setzt dabei auf innovative und grüne Technologien sowie auf sichere und hochwertige Fahrzeuge, die faszinieren und begeistern. Daimler investiert konsequent in die Entwicklung alternativer Antriebe – von Hybridfahrzeugen bis zu reinen Elektrofahrzeugen mit Batterie oder Brennstoffzelle – um langfristig das emissionsfreie Fahren zu ermöglichen. Darüber hinaus treibt das Unternehmen das unfallfreie Fahren und die intelligente Vernetzung bis hin zum autonomen Fahren mit Nachdruck voran. Denn Daimler betrachtet es als Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden.

Daimler vertreibt seine Fahrzeuge und Dienstleistungen in nahezu allen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. Zum Markenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollsten Premium-Automobilmarke der Welt, sowie Mercedes-AMG, Mercedes-Maybach und Mercedes me, die Marken smart, EQ, Freightliner, Western Star, BharatBenz, FUSO, Setra und Thomas Built Buses und die Marken von Daimler Financial Services: Mercedes-Benz Bank, Mercedes-Benz Financial Services, Daimler Truck Financial, moovel, car2go und mytaxi. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt und Stuttgart notiert (Börsenkürzel DAI). Im Jahr 2016 setzte der Konzern mit insgesamt 282.488 Mitarbeitern rund 3 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 153,3 Mrd. €, das EBIT betrug 12,9 Mrd. €.

Hauptsponsoren

Hauptsponsor Deutsche Bank AG

Deutsche Bank AG

Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten.

www.deutsche-bank.de

Hauptsponsor Siemens AG

HUK-Coburg

Die HUK-Coburg ist mit über 11 Millionen Kunden der größte Kraftfahrtversicherer und einer der großen Privathaftpflicht- und Hausratversicherer in Deutschland. Ihre umfassenden Versicherungs- und Vorsorgeleistungen richten sich ausschließlich an Privathaushalte. Als Versicherungsverein handelt die HUK-Coburg nach dem Grundsatz der Gegenseitigkeit und orientiert ihre Aktivitäten in erster Linie an den Interessen der Mitglieder und Kunden.

www.huk.de

Hauptsponsor IHK Karlsruhe

Industrie- und Handelskammer Karlsruhe

Die IHK Karlsruhe ist Sprecher der Unternehmen in der Region, vertritt die Interessen der gewerblichen Wirtschaft gegenüber Regierung und Behörden, den Kommunen und öffentlichen Institutionen. Einige konkrete Beispiele: Die IHK Karlsruhe engagiert sich für eine bessere Infrastruktur, unterstützt die Betriebe bei Projekten der kommunalen Bauplanung, engagiert sich für den Standort TechnologieRegion Karlsruhe, setzt sich für bessere Rahmenbedingungen der Wirtschaft ein, organisiert den Technologietransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft. Die IHK Karlsruhe begleitet Ihre Unternehmen von der Gründung bis zur Nachfolgeregelung, berät zur Existenzfestigung und Unternehmenssicherung.

www.karlsruhe.ihk.de

Hauptsponsor Siemens AG

Siemens AG

Die Siemens AG ist eines der weltweit größten Unternehmen in den Bereichen Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Das Unternehmen ist führend bei Systemen für die Energieerzeugung und –übertragung sowie die medizinische Diagnose. Bei Lösungen für Infrastruktur und Industrie übernimmt es die Vorreiterrolle. Die Unternehmenskultur von Siemens ermutigt jeden Mitarbeiter dazu, bestmögliche Leistung zu erbringen und so zum langfristigen Erfolg von Siemens beizutragen.

www.siemens.com