Neuland

Innovationskennzahlen 2013-2015

Intellectual Property – Schutzrechte des KIT

Erfindungsmeldungen, Patentanmeldungen, Schutzrechtbestand

Etwa 40 bis 50 Prozent der Erfindungsmeldungen werden vom KIT zum Patent angemeldet und rund 20 Prozent direkt an Industriepartner übertragen (nicht abgebildet). Die restlichen Erfindungsmeldungen versprechen zunächst keinen ausreichend wirtschaftlichen Wert, der ein kostenintensives internationales Anmeldeverfahren lohnend erscheinen ließe.

Der Fokus bei der Anmeldung von Patenten liegt auf Qualität und nicht auf Quantität. Der Patentbestand stellt daher zunächst keinen Anhaltspunkt für die innovative Leistung dar. Ein Faktor, der dafür besser geeignet ist, ist die Verwertungsquote der Schutzrechte (berechnet aus Lizenzverträgen und Verkäufen), die am KIT mit 60 Prozent hoch liegt.

Technologieverwertung, Gründungen und Rückflüsse

Lizenzeinnahmen, Unternehmensgründungen, Unternehmensbeteiligungen an Spin-offs

Lizenzierung oder Übertragung ermöglichen die Nutzung von Know-how und Schutzrechten durch Dritte. Patente schaffen auch die Technologiebasis und Sicherheit am Markt für KIT-Spin-offs und ihre Investoren. Einnahmen und Gründungen sind jedoch nur eingeschränkt planbar, da sie mehrheitlich den Markteinflüssen unterliegen. In der Regel arbeitet man weltweit in diesem Bereich wirtschaftlich, hat aber nur mit einem kleineren Teil der Patente und Spin-offs überproportionalen Erfolg.

* Mio. Euro
** Neue IP-basierte Hightech-Spin-offs und studentische Start-ups (soweit bekannt)

Intellectual Property – Schutzrechte des KIT

Erfindungsmeldungen, Patentanmeldungen, Schutzrechtbestand

Etwa 40 bis 50 Prozent der Erfindungsmeldungen werden vom KIT zum Patent angemeldet und rund 20 Prozent direkt an Industriepartner übertragen (nicht abgebildet). Die restlichen Erfindungsmeldungen versprechen zunächst keinen ausreichend wirtschaftlichen Wert, der ein kostenintensives internationales Anmeldeverfahren lohnend erscheinen ließe.

Der Fokus bei der Anmeldung von Patenten liegt auf Qualität und nicht auf Quantität. Der Patentbestand stellt daher zunächst keinen Anhaltspunkt für die innovative Leistung dar. Ein Faktor, der dafür besser geeignet ist, ist die Verwertungsquote der Schutzrechte (berechnet aus Lizenzverträgen und Verkäufen), die am KIT mit 60 Prozent hoch liegt.

Technologieverwertung, Gründungen und Rückflüsse

Lizenzeinnahmen, Unternehmensgründungen, Unternehmensbeteiligungen an Spin-offs

Lizenzierung oder Übertragung ermöglichen die Nutzung von Know-how und Schutzrechten durch Dritte. Patente schaffen auch die Technologiebasis und Sicherheit am Markt für KIT-Spin-offs und ihre Investoren. Einnahmen und Gründungen sind jedoch nur eingeschränkt planbar, da sie mehrheitlich den Markteinflüssen unterliegen. In der Regel arbeitet man weltweit in diesem Bereich wirtschaftlich, hat aber nur mit einem kleineren Teil der Patente und Spin-offs überproportionalen Erfolg.

* Mio. Euro
** Neue IP-basierte Hightech-Spin-offs und studentische Start-ups (soweit bekannt)

Intellectual Property – Schutzrechte des KIT

Erfindungsmeldungen, Patentanmeldungen, Schutzrechtbestand

Etwa 40 bis 50 Prozent der Erfindungsmeldungen werden vom KIT zum Patent angemeldet und rund 20 Prozent direkt an Industriepartner übertragen (nicht abgebildet). Die restlichen Erfindungsmeldungen versprechen zunächst keinen ausreichend wirtschaftlichen Wert, der ein kostenintensives internationales Anmeldeverfahren lohnend erscheinen ließe.

Der Fokus bei der Anmeldung von Patenten liegt auf Qualität und nicht auf Quantität. Der Patentbestand stellt daher zunächst keinen Anhaltspunkt für die innovative Leistung dar. Ein Faktor, der dafür besser geeignet ist, ist die Verwertungsquote der Schutzrechte (berechnet aus Lizenzverträgen und Verkäufen), die am KIT mit 60 Prozent hoch liegt.

Technologieverwertung, Gründungen und Rückflüsse

Lizenzeinnahmen, Unternehmensgründungen, Unternehmensbeteiligungen an Spin-offs

Lizenzierung oder Übertragung ermöglichen die Nutzung von Know-how und Schutzrechten durch Dritte. Patente schaffen auch die Technologiebasis und Sicherheit am Markt für KIT-Spin-offs und ihre Investoren. Einnahmen und Gründungen sind jedoch nur eingeschränkt planbar, da sie mehrheitlich den Markteinflüssen unterliegen. In der Regel arbeitet man weltweit in diesem Bereich wirtschaftlich, hat aber nur mit einem kleineren Teil der Patente und Spin-offs überproportionalen Erfolg.

* Mio. Euro
** Neue IP-basierte Hightech-Spin-offs und studentische Start-ups (soweit bekannt)